shapeimage 5shapeimage 3shapeimage 2shapeimage 4Marion Segeln

 

Weingut Gerhard Klein 
Weinstraße 38
D-76835 Hainfeld

Telefon 0 63 23 - 27 13
Telefax 0 63 23 - 8 13 43  
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Internet www.kleinwein.com

Kellersequenz am Sa.,28.04.2018

Die Premiere war vor 10 Jahren bei uns, wir freuen uns auf die  Jubiläumsaufführung!

Einlass 19:00 - Beginn 19:30

Es ist eine alte Geschichte. Eine Geschichte von Schuld und Vergebung, von Eifersucht und Verrat, von Liebe und Tod. Es ist die Geschichte von zwei ungleichen Brüdern, die noch so vieles miteinander gemein habe, den Geschmack von Meraner Nüssen und Birne Helen auf der Zunge, die Kunst - die des Weinbaus und die der Worte - die Liebe zu derselben Frau und ein Geheimnis....

Sektempfang, Theaterstück mit integrierter 6er Weinprobe und Köstlichkeiten zum Schnabulieren € 35,00/ Person.

Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis 20.04.2018

 

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Ein Vergnügen 

Komödie, Tragödie und Weinprobe in einem: 

Am Sonntag, den 11. März 2018 (Salischer Hof Schifferstadt), bittet die literarische Weinprobe in Möllers Restaurant: Während des Zweipersonenstückes „Kellersequenz“ mit Emmerich Pilz und Günter Weißkopf tauchen sechs Weine in der Spielhandlung auf – und werden den Zuschauern auch ausgeschenkt. Dazu werden kleine Köstlichkeiten aus der Küche von Möllers Restaurant gereicht. Ein Stück, das berührt und schmeckt. Es ist die Geschichte von zwei ungleichen Brüdern, die vieles miteinander gemein haben: die Kindheit, die Kunst - die des Weinbaus und die der Worte - die Liebe zu derselben Frau und ein Geheimnis. www.alluemeurs.de 

Die Plätze sind begrenzt und kosten inkl. der sechs Weine und kleinen Köstlichkeiten 33 Euro pro Gast. Anmeldung bitte bei der VHS Schifferstadt, Telefon 06235.44-302 oder 44-305.

 

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Fotos

Veröffentlicht in Kellersequenz

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Ich denke da an einen Bäckerlehrling, der in einer Februarnacht todmüd zur Arbeit schlappt. 

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Sieh dir die Farbe an.

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Ich hab ihn hingekriegt. Er verkauft sich bei Kennern inzwischen besser als sein Bruder Leichtfuß.

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Helen ?!

 

Gelungene Premiere in der „Grotte“

 
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Die Brüder Bernhard (Emmerich Pilz) und Caspar (Günter Weißkopf) haben sich viel zu erzählen Foto: © Michael Vogel

Die Brüder Bernhard (Emmerich Pilz) und Caspar (Günter Weißkopf) haben sich viel zu erzählen. Alle Fotos: © Michael Vogel

Ansbach – die Theaterstadt  – ist um eine Spielstätte reicher. 

Am Samstag gab es eine gelungene Premiere vom „Theater in der Grotte“. Passend zum wunderbaren Kellergewölbe drehte sich alles um das Thema Wein. 

Zwei Schauspieler, sechs Sequenzen  und sechs Weine sorgten für einen launigen Wein-Theater-Abend. Bei einigen Flaschen Wein (wunderbar ausgesucht von Sommelier Oliver Bönsch) wurde so einiges klargestellt zwischen den ungleichen Brüdern Bernhard ( Emmerich Pilz) und Caspar (Günter Weißkopf). Viele verbindende und trennende Erinnerungen wurden bei fruchtigen, leichten bis hin zu vollmundigen Schoppen wach. 

Am Ende war zwar nicht alles gut für beide Brüder aber eines war klar: man darf gespannt sein, welches (Kultur)programm demnächst wieder viele Ansbacher in die ‚Grotte‘ lockt.

 

Kellersequenz

Geschrieben von ep. Veröffentlicht in Kellersequenz

WEINTHEATER

Es ist eine alte Geschichte. Eine Geschichte von Schuld und Vergebung, von Eifersucht und Verrat, von Liebe und Tod. Es ist die Geschichte von zwei ungleichen Brüdern, die doch so vieles miteinander gemein haben, den Geschmack von Meraner Nüssen und Birne Helene auf der Zunge, die Kunst - die des Weinbaus und die der Worte - die Liebe zu derselben Frau und ein Geheimnis.

Kellersequenz ist ein Zweipersonenstück, ein Kammerspiel, oder besser, ein Kellerspiel. Aus doppeltem Grund: Schauplatz des Geschehens ist ein Weinkeller, der nichts anderes ist als der Seelenkeller, aus dem die Brüder Flasche für Flasche alte, lange gelagerte Geister der Vergangenheit hervorholen.

Das Stück spielt im Weinkeller des einen Bruders bei einer Weinprobe, und gemeinsam mit den Brüdern probiert das Publikum dieselben Weine. Und wie alle Geschichten aus den Kellern der menschlichen Seele ist auch diese traurig und urkomisch zugleich. 

 

 

Flyer allmeurs final

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